Manfred Kriegel
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"HAFTBEFEHL 2.11.1973"

Rezension: Uwe Eichstädt

27.01.2011, 20:21

Uwe Eichstädt

Uwe sagt: „Hallo Manfred ! Ein tolles Buch über ein sehr bewegtes Leben, rührend geschrieben und mehrmals Gänsehaut hervorrufend !! Danke. Viele liebe Grüsse, Uwe und Silvia.“


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e-Book "Haftbefehlo 2.11.1973"

hoss63 (Donnerstag, 14 Juli 2011)


Bewertung: *****


eingegeben im Auftrag, von Frau Christine Lichtblau Bewertungstext: E-Book, Haftbefehl 2.11.1973 von Christine Lichtblau. Es handelt sich um die Geschichte eines Jugendlichen bzw. eines jungen Mannes, der in der DDR aufwächst und ein normales Leben führt. Einfluss auf sein Leben und seine politischen Einsichten hat die große Schwester, die in der BRD lebt und nur ab und an zu Besuch in die DDR zu ihrer Familie kommt. Insbesondere sind es die wesentlich besseren materiellen Verhältnisse (Konsum), die den jungen Mann zu der Überzeugung kommen lassen, dass man in der BRD ein besseres Leben führen kann, als in der DDR. Aus dieser Überzeugung entwickelt sich der Wunsch die DDR zu verlassen. Dies ist nur durch Flucht über die Grenze der DDR möglich, was als Straftat angesehen wird. Diese Buch ist für alle Leser interessant, die gern mehr darüber wissen möchten, wie die Stasi in den Gefängnissen der DDR mit Andersdenkenden umgegangen ist. Das Buch liest sich gut und man möchte am Schluss gleich die angekündigte Fortsetzung, über das Leben des Autors nach der Wende in der BRD, lesen.


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Rezension von: Uwe Lemke

"Haftbefehl 2.11.1973"

Hallo Manfred Kriegel

Jetzt hab ich "Haftbefehl" gelesen. Es wirkt auf mich so nachhaltig, daß ich gar keine richtige Lust verspüre, ein neues, anderes Buchh anzufangen.Dein Buch hat mich sehr beeindruckt, nicht nur weil du deine Geschichte erzählst, sondern auch die vieler anderer.Mit vielen Dingen, die du erzählst und erlebt hast, habe ich mich erst nach 1989 auseinandergesetzt, viele Dinge sind mir aber auch dannach erst so richtig bewußt geworden.Aber wie du dein Leben bis 1974 beschreibst, in diesem Jahr bin ich erst 12 Jahre alt geworden, ist erschütternd und schaurig auf der einen Seite, auf der anderen, wie das eines jungen Menschen, der sein Leben in vollen Zügen einsaugt.Ich hatte beim Lesen das Gefühl, direkt an deiner Seite durch deine Geschichte zu gehen.Ich habe einige Bücher gelesen, viele Reportagen im Fernsehen gesehen, die sich mit diesem Thema beschäftigt haben und im nachhinein denke ich, dass nur wenige so lebensnah und echt geschrieben war wie deine.Deine Geschichte ist nicht stillistisch aufgebauscht, ist nicht dogmatisch und gebieterisch und hat mir nicht den lehrerhaft erhobenen Zeigefinger vor die Nase gehalten.Deine Geschichte hat mir einfach nur gesagt: Das was in dieser "DDR" abläuft ist einfach nur Scheiße und das brauche ich nicht!Du erzählst nichts von politischen und wirtschaftlichen Zusammmenhängen, von historischen Wahr- und Unwahrheiten, versuchst erst gar nicht, das System "DDR" philosophisch zu ergründenund zu analysieren, du erzählst einfach nur deine Geschichte und deshalb macht sie das so spannend und einfühlsam.Obwohl deine Geschichte über einen gewissen Zeitraum nicht gerade schön war; deine Zeit in den verschiedenen Gefängnissen, hatte ich doch sehr viel Spaß beim Lesen und im nachhinein muß ich auch gestehen, dass ich stolz bin, dich kennengelernt zu haben.

Bis demnächst.LG Uwe Lemke


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Rezension von: Uwe Lemke

"Der Sandkasten" (Opa was war die DDR)


Hallo Manfred KriegelEs ist geschafft. Das erste Buch, welches eigentlich dein zweites ist, habe ich gelesen.Geschichten zu erzählen ist für jeden, ob klein oder groß, eine wunderbare Sache. Kann man doch mit Geschichten Wirklichkeit und Träumerei nahtlos miteinander verschmelzen lassen.Deine Geschichte, "Der Sandkasten", ist gelebte Geschichte, hat nichts mit Träumerei zu tun.Mich hat dieses Buch fasziniert, erzählst du doch deine Geschichte aus dem Blickwinkel eines Kindes, verstehst es, sie mit der Geschichte der künstlichen DDR zu verknüpfen.Ich als Leser hatte das Gefühl, wie du dir, als in die DDR Hineinwachsender, eine Welt aus Buntpapier errichtet hast und wie diese bunte Welt mit deinem Älterwerden immer mehr zusammenbrach und aus dem Bunt allmählich ein Grau wurde.Ich fand es sehr, sehr schön zu lesen, wie du fast mit Kindermund deine Geschichte erzählt hast, mit einer Lebendigkeit, die mich einfach nur teilhaben ließ.Weißt du, Manfred Kriegel, es motiviert mich, meine Geschichte, die erst mit deinem ersten "Hühnerschreck" 1962 begann zu erzählen, zumindest dir, weil sie einen vollkommen anderen Blickwinkel hat. Aber das ist jetzt unwichtig.Wichtig ist, dass ich jetzt mit deinem ersten Buch "Haftbefehl 2.11.1973" anfange.Ich bin gespannt und freu mich jetzt schon aufs lesen.
Uwe Lemke, Deutschland


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Rezension von "Zeitzeugen Berlin" Geschichten aus der Geschichte

"Der Sandkasten"

(Opa was war die DDR)

http://www.zeitzeugenberlin.de


Ein Zeitzeuge erzählt – Rezension zu „Der Sandkasten“Veröffentlicht von Zeitzeugen-Redaktion am 1. September 2011„Der Sandkasten“ – ein etwas anderer ZeitzeugenberichtInzwischen gibt es recht viele Zeitzeugen, die über ihre Erlebnisse vor, nach und während der Deutschen Teilung berichten. Doch nur wenige haben versucht ihre Erfahrungen auch kindgerecht auf Papier zu bringen.Genau das tat der Zeitzeuge und Autor Manfred Kriegel in seinem Buch „Der Sandkasten – Opa wie war die DDR?“.„Der Sandkasten“ ist ein Zeitzeugenbericht anderer Art. Mit der Intention auch seinen Enkeln Wissen über die DDR zu vermitteln hat Manfred Kriegel mit leicht verständlichen Worten und einigen Bildern die DDR-Zeit auch für die jüngere Generation greifbar gemacht.Der Versuch den Mauerbau und die Geschehnisse nach dem 13. August 1961 nicht in Vergessenheit geraten zu lassen ist dem Zeitzeugen geglückt.Ein Zeitzeugenbericht als Abenteuergeschichte„Nun stellt euch einmal vor, ihr spielt in einem großen Sandkasten…“ ist nur eine der vielen Geschichten, die das Buch aufgreift.Da der Zeitzeuge nicht nur für junge Menschen schreibt, sondern schlichtweg seine Erlebnisse aus dem Blickwinkel eines Kindes mit nicht allzu komplizierter Wortwahl beschreibt, ist das Buch für jeden lesenswert.Umso abenteuerlicher sind die Geschichten, wenn man sich beim Lesen immer wieder daran erinnert, dass es sich keineswegs nur um Erdachtes, sondern um ein echtes Zeitzeugnis handelt.Für jeden, der auch gern seinen eigenen Enkeln die Zeit der Berliner Mauer näher bringen möchte, oder selbst interessiert daran ist, wie die DDR aus den Augen eines Kindes aussah, dem kann man „Der Sandkasten“ als einen besonderen Zeitzeugenbericht nur nahe legen.




























       














 
     
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